Verstärken wir unseren Kampf gegen den Krieg in Europa und den sozialen Krieg der Regierungen gegen das eigene Volk; gegen den Völkermord am palästinensischen Volk, gegen die Angriffe auf die demokratischen Freiheiten!
Gewerkschafter, politisch organisierte Kräfte unterschiedlicher Traditionen, aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal, Schweden, Norwegen, Polen, Griechenland, Serbien, Rumänien, Griechenland, Kroatien und Mazedonien diskutierten gemeinsam, über den Krieg in der Ukraine und den Genozid-Krieg in Gaza, die sozialen Folgen der Kriegspolitik und die Angriffe auf die demokratischen Rechte und Freiheiten.
30 Redebeiträge haben über die Situation in den verschiedenen Ländern informiert und diskutiert, wie wir weiter handeln können. Im Ergebnisprotokoll heißt es:
Wir bekräftigen unsere Forderungen. Wir sagen Nein zur Politik unserer Regierungen:
- Stoppt das Genozid an der palästinensischen Bevölkerung!
- Stoppt die Ausweitung des israelischen Zerstörungskriegs auf Libanon und Syrien!
- In Palästina wie in der Ukraine: Sofortiger Waffenstillstand!
- Stoppt die Waffenlieferungen!
- Nein zu jeder militärischen Intervention der NATO-Truppen in der Ukraine!
- Wir stehen an der Seite der jungen Ukrainer und Russen, die den Krieg nicht länger ertragen können.
- Wir verteidigen die demokratischen Grundrechte und Freiheiten: Meinungs-, Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit.
Reden auf der Konferenz und Grußadressen auf dieser Webseite:
➯ Reden und Grußbotschaften in deutscher Sprache
➯ Reden und Grußbotschaften übersetzt aus anderen Sprachen
➯ Speeches and Adresses in English and other languages
(Reden und Botschaften in Englisch und anderen Sprachen)
