Wir unterstützen das Internationale Meeting in London…

Klaus Zwickel Klaus Zwickel war Vorsitzender der IG Metall von 1993 bis 2003 und ehem. Vorsitzender der Europäischen Automobilarbeitervereinigung »Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus, das war der Auftrag der Kolleginnen und Kollegen am Ende des 2. Weltkriegs, die im Konzentrationslager Buchenwald von den Nazis gequält wurden – diese Barbarei sollte nicht noch einmal… Weiterlesen Wir unterstützen das Internationale Meeting in London…

Einladung zur Vorbereitungskonferenz für das London-Meeting am 30. Mai in Berlin

Informationsblatt mit Beiträgen „Wir unterst¸tzen das Internationale Meeting in London…“ von Alex Gordon, Großbritannien, Peter Eisenstein, Norwegen, Ulrike Eifler, Gewerkschafterin, Britta Brandau, Gewerkschafterin, Fabio De Masi, Co-Vorsitzender des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), MdEP, und Felicitas Von Der Burg, Mitglied ver.di Bezirksvorstand Frankfurt am Main:

Save the Date | Termin vormerken > Berlin, 30. Mai, 14 bis 20 Uhr: Vorbereitungskonferenz für das London-Meeting

Konferenz in Berlin zur Vorbereitung des Internationalen Meetings gegen den Krieg am 20. Juni in London am 30. Mai 2026, 14 bis 20 Uhr, in Berlin-Mitte Vorläufiger Ablaufplan (Änderungen vorbehalten): Forum International Moderation: Ulrike Eifler, BAG Betrieb und Gewerkschaft in der Linken;Peter Eisenstein, Norwegen; stellv. Vorsitzender der Partei FOR, Ehrenpräsident der ASRA (Europäische Allianz zur… Weiterlesen Save the Date | Termin vormerken > Berlin, 30. Mai, 14 bis 20 Uhr: Vorbereitungskonferenz für das London-Meeting

„Trotz der offensichtlichen Begeisterung der Generäle, Waffenhändler und bürgerlichen Politiker ist es bisher keiner europäischen Regierung gelungen, ihre Bevölkerung davon zu überzeugen, den Aufbau einer Kriegswirtschaft zu akzeptieren.“

Alex Gordon, ehemaliger Vorsitzender der RMT (nationale Gewerkschaft der Beschäftigten im Eisenbahn-, Land- und Seeverkehr) auf der Jahreskonferenz von „Stop the War“, die am 14. März in London stattfand Ich hatte das Vergnügen, an der Ausarbeitung eines Dokuments mit dem Titel „Alternative Defence Review 2025“ mitzuwirken. Es ist kostenlos online auf der Website der CND… Weiterlesen „Trotz der offensichtlichen Begeisterung der Generäle, Waffenhändler und bürgerlichen Politiker ist es bisher keiner europäischen Regierung gelungen, ihre Bevölkerung davon zu überzeugen, den Aufbau einer Kriegswirtschaft zu akzeptieren.“

„Man muss mit dem Mythos aufräumen, dass höhere Militärausgaben mehr Arbeitsplätze bedeuten“

Micaela Tracey-Ramos, Mitglied des Vorstands von Unison (nationale Dienstleistungsgewerkschaft, größte Gewerkschaft im Vereinigten Königreich) auf der Jahreskonferenz von „Stop the War“, die am 14. März in London stattfand Auf unserer nationalen Delegiertenkonferenz haben wir eine Richtlinie verabschiedet, die sich entschieden gegen die Vorschläge der Regierung wendet, die Militärausgaben bis 2027 von 2,3 % auf 2,5… Weiterlesen „Man muss mit dem Mythos aufräumen, dass höhere Militärausgaben mehr Arbeitsplätze bedeuten“

Ein wichtiger Schritt: „Auf dem TUC-Kongress ist es uns gelungen, einen Antrag durchzusetzen, der die massive Aufstockung der Militärausgaben in Frage stellte“

Sean Vernell, Mitglied des nationalen Vorstands der UCU (University and College Union, Gewerkschaft des Hochschulpersonals in Großbritannien) auf der Jahreskonferenz von „Stop the War“, die am 14. März in London stattfand Wie können wir die Grundlagen, das Fundament und die Kräfte aufbauen, die notwendig sind, um dieser Situation zu begegnen? Viele von uns hier im… Weiterlesen Ein wichtiger Schritt: „Auf dem TUC-Kongress ist es uns gelungen, einen Antrag durchzusetzen, der die massive Aufstockung der Militärausgaben in Frage stellte“

„Das kapitalistische System, dessen dominierende Kraft der US-Imperialismus ist, befindet sich in einer Sackgasse… Es braucht Krieg.“

Jérôme Legavre, Abgeordneter der LFI, Mitglied der POI (Frankreich) auf der Jahreskonferenz von „Stop the War“ am 14. März in London Liebe Freunde, liebe Genossen, zunächst möchte ich den Genossen von „Stop the War“ herzlich für ihre Einladung danken. Es ist mir immer eine Freude, mit euch zusammenzuarbeiten und an euren Initiativen gegen den Völkermord… Weiterlesen „Das kapitalistische System, dessen dominierende Kraft der US-Imperialismus ist, befindet sich in einer Sackgasse… Es braucht Krieg.“

John Rees (Stop the War): Die Vorbereitungen für die Kundgebung in London laufen

Als Initiatorin der riesigen Mobilisierungen in Großbritannien gegen den Irakkrieg im Jahr 2003 und als eine der Organisatorinnen der mächtigen Demonstrationen gegen den Völkermord in Palästina hielt Stop the War ihre Jahreskonferenz zu einem entscheidenden Zeitpunkt ab, der geprägt ist vom Krieg Trumps und Netanjahus gegen den Iran und den Libanon sowie der fortgesetzten Auslöschung… Weiterlesen John Rees (Stop the War): Die Vorbereitungen für die Kundgebung in London laufen

Eine Diskussion zwischen russischen und ukrainischen Aktivisten: Was muss die linke Antikriegsopposition tun?

Nach vier Jahren Krieg kamen Russen und Ukrainer, die nach Frankreich oder in andere Länder geflohen waren, auf Initiative der „Post-sowjetischen Linken” und von „Frieden von unten” zusammen, um sich auszutauschen. Hier einige Stimmen (in Auszügen). Andrej (Russe): Die militärischen Fortschritte an der Front sind mikroskopisch klein. Zunehmend geht es beiden Seiten nicht mehr darum,… Weiterlesen Eine Diskussion zwischen russischen und ukrainischen Aktivisten: Was muss die linke Antikriegsopposition tun?

„Die Gewerkschaftsbewegung muss, ungeachtet ihrer Schwächen und Mängel, im Zentrum des Widerstands gegen den Krieg stehen.“

Lindsey German, Koordinatorin der „Stop the War Coalition“ Aus ihrer Rede auf dem Online-Treffen „Frieden ist und war schon immer eine Aufgabe der Gewerkschaften“ des Gewerkschaftsnetzwerks von Stop the War am 21. Januar 2026 »Ich denke (…), dass wir vor allem eines verstehen müssen: Die Gewerkschaftsbewegung muss, ungeachtet ihrer Schwächen und Mängel, im Zentrum des… Weiterlesen „Die Gewerkschaftsbewegung muss, ungeachtet ihrer Schwächen und Mängel, im Zentrum des Widerstands gegen den Krieg stehen.“