Save the Date | Termin vormerken > Berlin, 30. Mai, 14 bis 20 Uhr: Vorbereitungskonferenz für das London-Meeting

Konferenz in Berlin zur Vorbereitung des Internationalen Meetings gegen den Krieg am 20. Juni in London am 30. Mai 2026, 14 bis 20 Uhr, in Berlin-Mitte Vorläufiger Ablaufplan (Änderungen vorbehalten): Forum International Moderation: Gotthard Krupp, ver.dimit Alex Gordon, Großbritannien, ehemaliger Präsident der National Union of Rail, Maritime and Transport Workers (RMT); Peter Eisenstein, Norwegen; stellv.… Weiterlesen Save the Date | Termin vormerken > Berlin, 30. Mai, 14 bis 20 Uhr: Vorbereitungskonferenz für das London-Meeting

„Trotz der offensichtlichen Begeisterung der Generäle, Waffenhändler und bürgerlichen Politiker ist es bisher keiner europäischen Regierung gelungen, ihre Bevölkerung davon zu überzeugen, den Aufbau einer Kriegswirtschaft zu akzeptieren.“

Alex Gordon, ehemaliger Vorsitzender der RMT (nationale Gewerkschaft der Beschäftigten im Eisenbahn-, Land- und Seeverkehr) auf der Jahreskonferenz von „Stop the War“, die am 14. März in London stattfand Ich hatte das Vergnügen, an der Ausarbeitung eines Dokuments mit dem Titel „Alternative Defence Review 2025“ mitzuwirken. Es ist kostenlos online auf der Website der CND… Weiterlesen „Trotz der offensichtlichen Begeisterung der Generäle, Waffenhändler und bürgerlichen Politiker ist es bisher keiner europäischen Regierung gelungen, ihre Bevölkerung davon zu überzeugen, den Aufbau einer Kriegswirtschaft zu akzeptieren.“

„Man muss mit dem Mythos aufräumen, dass höhere Militärausgaben mehr Arbeitsplätze bedeuten“

Micaela Tracey-Ramos, Mitglied des Vorstands von Unison (nationale Dienstleistungsgewerkschaft, größte Gewerkschaft im Vereinigten Königreich) auf der Jahreskonferenz von „Stop the War“, die am 14. März in London stattfand Auf unserer nationalen Delegiertenkonferenz haben wir eine Richtlinie verabschiedet, die sich entschieden gegen die Vorschläge der Regierung wendet, die Militärausgaben bis 2027 von 2,3 % auf 2,5… Weiterlesen „Man muss mit dem Mythos aufräumen, dass höhere Militärausgaben mehr Arbeitsplätze bedeuten“

Ein wichtiger Schritt: „Auf dem TUC-Kongress ist es uns gelungen, einen Antrag durchzusetzen, der die massive Aufstockung der Militärausgaben in Frage stellte“

Sean Vernell, Mitglied des nationalen Vorstands der UCU (University and College Union, Gewerkschaft des Hochschulpersonals in Großbritannien) auf der Jahreskonferenz von „Stop the War“, die am 14. März in London stattfand Wie können wir die Grundlagen, das Fundament und die Kräfte aufbauen, die notwendig sind, um dieser Situation zu begegnen? Viele von uns hier im… Weiterlesen Ein wichtiger Schritt: „Auf dem TUC-Kongress ist es uns gelungen, einen Antrag durchzusetzen, der die massive Aufstockung der Militärausgaben in Frage stellte“

„Das kapitalistische System, dessen dominierende Kraft der US-Imperialismus ist, befindet sich in einer Sackgasse… Es braucht Krieg.“

Jérôme Legavre, Abgeordneter der LFI, Mitglied der POI (Frankreich) auf der Jahreskonferenz von „Stop the War“ am 14. März in London Liebe Freunde, liebe Genossen, zunächst möchte ich den Genossen von „Stop the War“ herzlich für ihre Einladung danken. Es ist mir immer eine Freude, mit euch zusammenzuarbeiten und an euren Initiativen gegen den Völkermord… Weiterlesen „Das kapitalistische System, dessen dominierende Kraft der US-Imperialismus ist, befindet sich in einer Sackgasse… Es braucht Krieg.“

John Rees (Stop the War): Die Vorbereitungen für die Kundgebung in London laufen

Als Initiatorin der riesigen Mobilisierungen in Großbritannien gegen den Irakkrieg im Jahr 2003 und als eine der Organisatorinnen der mächtigen Demonstrationen gegen den Völkermord in Palästina hielt Stop the War ihre Jahreskonferenz zu einem entscheidenden Zeitpunkt ab, der geprägt ist vom Krieg Trumps und Netanjahus gegen den Iran und den Libanon sowie der fortgesetzten Auslöschung… Weiterlesen John Rees (Stop the War): Die Vorbereitungen für die Kundgebung in London laufen

Eine Diskussion zwischen russischen und ukrainischen Aktivisten: Was muss die linke Antikriegsopposition tun?

Nach vier Jahren Krieg kamen Russen und Ukrainer, die nach Frankreich oder in andere Länder geflohen waren, auf Initiative der „Post-sowjetischen Linken” und von „Frieden von unten” zusammen, um sich auszutauschen. Hier einige Stimmen (in Auszügen). Andrej (Russe): Die militärischen Fortschritte an der Front sind mikroskopisch klein. Zunehmend geht es beiden Seiten nicht mehr darum,… Weiterlesen Eine Diskussion zwischen russischen und ukrainischen Aktivisten: Was muss die linke Antikriegsopposition tun?

„Die Gewerkschaftsbewegung muss, ungeachtet ihrer Schwächen und Mängel, im Zentrum des Widerstands gegen den Krieg stehen.“

Lindsey German, Koordinatorin der „Stop the War Coalition“ Aus ihrer Rede auf dem Online-Treffen „Frieden ist und war schon immer eine Aufgabe der Gewerkschaften“ des Gewerkschaftsnetzwerks von Stop the War am 21. Januar 2026 »Ich denke (…), dass wir vor allem eines verstehen müssen: Die Gewerkschaftsbewegung muss, ungeachtet ihrer Schwächen und Mängel, im Zentrum des… Weiterlesen „Die Gewerkschaftsbewegung muss, ungeachtet ihrer Schwächen und Mängel, im Zentrum des Widerstands gegen den Krieg stehen.“

„Wir laden unsere Genossen aus Frankreich, Belgien, Italien, Deutschland, Spanien und der ganzen Welt ein, ihre Ansichten und Erfahrungen mit uns auszutauschen.“

Interview mit Alex Gordon, ehemaliger Vorsitzender der Eisenbahnergewerkschaft RMT und Aktivist bei Stop the War und der Kampagne für nukleare Abrüstung. Frage: Die europäischen Regierungen kündigen eine Erhöhung ihrer Militärausgaben an. Was werden die Folgen sein? Alex Gordon: Dieses Wettrüsten wird finanziert, indem unserem öffentlichen Sektor, unseren Schulen und unserem Gesundheitssystem dringend benötigte Investitionen vorenthalten… Weiterlesen „Wir laden unsere Genossen aus Frankreich, Belgien, Italien, Deutschland, Spanien und der ganzen Welt ein, ihre Ansichten und Erfahrungen mit uns auszutauschen.“

„Es ist nun ganz klar, dass die Konferenz am 20. Juni ein bedeutendes internationales Ereignis sein wird.”

John Rees von der National Union of  Journalists und Mitglied der Führung der Stop the War Coalition (Auszüge) »Wir haben gemeinsam mit französischen Genossen, Abgeordneten der Partei La France insoumise und französischen Gewerkschaftern zur Organisation der Pariser Friedenskonferenz im vergangenen Oktober beigetragen. An dieser Konferenz nahmen 4000 Menschen teil, die eine bemerkenswerte Energie an den… Weiterlesen „Es ist nun ganz klar, dass die Konferenz am 20. Juni ein bedeutendes internationales Ereignis sein wird.”