Paris, 5.10.2025, Meeting gegen den Krieg: Gemeinsamer Auftritt der russischen Aktivistin Liza Smirnova und des ukrainischen Aktivisten Andrei Konovalov

Begrüßung: „Niemand gibt ihnen jemals das Wort. Und das aus gutem Grund: Sie sind Ukrainer und Russen und werden sich gemeinsam auf dieser Tribüne äußern. Sie sind Unterzeichner des russisch-ukrainischen Aufrufs gegen den Krieg und Mitglieder des Netzwerks „La Paix par en bas“ (Frieden von unten). Das Wort haben Andrei Konovalov und Liza Smirnova„. Auszüge… Weiterlesen Paris, 5.10.2025, Meeting gegen den Krieg: Gemeinsamer Auftritt der russischen Aktivistin Liza Smirnova und des ukrainischen Aktivisten Andrei Konovalov

„Krieg wird niemals Frieden bringen: Gebt den Völkern ihr Recht auf Selbstbestimmung zurück!“ – Gemeinsamer Aufruf von russischen und ukrainischen Aktivisten

Wir veröffentlichen hier einen Aufruf, der zuerst auf  l’Insoumission, Internet-Seite von La France insoumise (Unbeugsames Frankreich) erschienen ist. Der Aufruf wurde gemeinsam von russischen und ukrainischen Aktivisten unterzeichnet, die in Einigkeit die Kriegstreiber auf beiden Seiten anprangern und zum Frieden zwischen den Völkern aufrufen. Dieser Aufruf ist in der gegenwärtigen Situation von großer Bedeutung. Es… Weiterlesen „Krieg wird niemals Frieden bringen: Gebt den Völkern ihr Recht auf Selbstbestimmung zurück!“ – Gemeinsamer Aufruf von russischen und ukrainischen Aktivisten

„Indem Sie sich ihren Regierungen widersetzen, reichen die Antikriegsbewegungen dem russischen Volk die Hand der Solidarität“

Interview mit Alekseï Sakhine und Liza Smirnova, russische Sozialisten gegen den Krieg Ihr werdet an der Kundgebung am 5. Oktober in Paris teilnehmen. Warum unterstützt die russische Linke die Kampagne gegen den Krieg in Europa? In Russland haben sich alle Gefahren, die mit der Militarisierung der Wirtschaft verbunden sind, bereits konkretisiert. Um zu verstehen, was… Weiterlesen „Indem Sie sich ihren Regierungen widersetzen, reichen die Antikriegsbewegungen dem russischen Volk die Hand der Solidarität“