Angriffe auf den 8-Stunden-Tag, marode Schulen, ausfallende Züge, steigende Sozialversicherungsbeiträge, Abbau von Sozialleistungen, schmelzende Rente – überall fehlt es am Geld! Doch stimmt das wirklich?
Offensichtlich ist genug Geld da – für unbegrenzte Aufrüstung und Kriegsvorbereitung. Dafür werden Hunderte Milliarden bereitgestellt! Und Geld fehlt auch nicht für Bundeswehr-Werbekampagnen.
Soziales rauf – Rüstung runter!
Die Waffen runter – erhöht die Löhne! Wohlstand – kein Krieg!
Arbeitsplätze – keine Kriegsdienstpflicht!
Wir laden ein, gemeinsam zu diskutieren, wie Sozialabbau und Militarisierung zusammenhängen und was wir dagegen tun können.
- Dienstag, 9. Juni 2026, 18:30 Uhr, „Zigarre“ in Heilbronn, Weststraße 28
- mit Ulrike Eifler (aktive Gewerkschafterin)
Wir sind nicht allein: Kürzlich gingen in Rom 300.000 Menschen gegen den Krieg auf die Straße, in London 500.000 und in den USA 8 Millionen. Und am 20. Juni treffen sich mehrere Tausend zum Internationalen Antikriegs- Meeting in London – unterstützt von führenden britischen Gewerkschaften.
Es rufen auf und laden ein:
Gewerkschafter für den Frieden, gegen Krieg und Aufrüstung
Klaus Zwickel (ehemaliger Vorsitzender der IGM),
Brigitte Klein (GEW-Mitglied/Heilbronner Friedensrat),
Andreas Stiegele (Heilbronner Friedensrat/Mitglied in der SPD-Mitgliederinitiative „Mehr Diplomatie wagen“),
Helmut Stockmar (IGM-Mitglied),
Konrad Wanner (IGM-Mitglied),
Andreas Springer-Kieß (Verdi-Mitglied) ,
Florian Vollert (Verdi-Mitglied/Kreisrat/LINKE-Kreissprecher),
Maria Haido (Verdi-Mitglied/LINKE-Stadträtin),
Sieghart Brenner (Mitglied der IG Bau-Agrar-Umwelt/SPD-Mitglied),
Anne Hehl (Verdi-Mitglied)
in Kooperation mit dem „Heilbronner Friedensrat“